16. Dezember 2021

Jetzt mit der neuen Kommunalrichtlinie noch mehr Geld im Energiemanagement sparen

Ganz gleich, ob Sie in einer Kommune tätig sind, bei einem Sportverein oder einer Schule arbeiten. Sie, als kommunaler Akteur, können jetzt Ihr digitales Energiemanagement mit IngSoft InterWatt fördern lassen. Sparen Sie bis zu 90 Prozent der Kosten! Jetzt gibt es keine Ausreden mehr – handeln Sie jetzt! Die neue Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums wurde veröffentlicht. Was genau in dieser festgehalten ist, erfahren Sie im folgenden Text.

Kommunalrichtlinie im Überblick

Die neue Kommunalrichtlinie tritt zum 01.01.2022 in Kraft. Sie endet zum 31.12.2027. Durch die Richtlinie möchte das BMU (das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) kommunale Akteure zu nachhaltigerem Wirtschaften motivieren. Das Ziel: nachhaltige Reduktion der Treibhausgase für eine l(i)ebenswerte Zukunft. Die Lebensqualität steigt und gleichzeitig sinken Ihre Energiekosten. Klimafreundliche Investitionen verbessern außerdem die regionale Wertschöpfung. Sichern Sie sich durch die neue Kommunalrichtlinie finanzielle Unterstützung unter anderem in den folgenden Bereichen: Energie- und Umweltmanagement, Konzepte und Personal für die Umsetzung und zudem der Aufbau einer technischen Infrastruktur Ihrer Abfallwirtschaft.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind neben Kommunen auch Kitas, Schulen, Hochschulen, Sportvereine, kommunale Unternehmen, Religionsgemeinschaften und mit der neuen Kommunalrichtlinie nun auch Organisationen wie Sozial- und Wohlfahrtsverbände, Contractoren und gemeinnützige Vereine. Vor allem finanzschwache Kommunen können sich über konstant hohe Förderzuschüsse freuen. Bei diesen ist es Voraussetzung, dass sie an landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltsicherungsprogrammen teilnehmen oder ihre Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bestätigt ist. Neben den finanzschwachen Kommunen erhalten auch Antragsstellende aus Braunkohlerevieren (Rheinisches, Mitteldeutsches und Lausitzer Revier) gemäß §2 Strukturstärkungsgesetz höhere Förderquoten. 

Höhe der Förderquoten

Durch die Kommunalrichtlinie werden nur Maßnahmen gefördert, welche unmittelbar Treibhausgase einsparen. Dabei dürfen sich die Maßnahmen nicht auf bereits bestehende Anordnungen, Auflagen oder Genehmigungen beziehen. Für den Bereich Energie- und Umweltmanagement sind Förderquoten in Hohe von 70 bzw. 50 Prozent vorgesehen. Für finanzschwache Kommunen liegen die Förderungen sogar bei 90 bzw. 70 Prozent. Hierbei müssen die zuwendungsfähigen Ausgaben eine Mindestzuwendung von 5.000 Euro je Antrag vorweisen.

Förderungen für Energiemanagement

Um im digitalen Energiemanagement nach der neuen Kommunalrichtlinie gefördert zu werden, dürfen die Sachausgaben für diese 20.000 Euro nicht überschreiten. Sachausgaben für mobile und festinstallierte Messtechnik, Zähler und Sensorik dürfen 50.000 Euro nicht überschreiten. Dies können Sie in der Kommunalrichtlinie 2021, S. 39ff nachlesen.

Beratung zur Kommunalrichtlinie und Antrag zur Förderung

Haben Sie Fragen zur Förderung? Möchten Sie einen Antrag stellen, aber brauchen noch Detailinformationen hierfür? Beim Team des Service- und Kompetenzzentrums Kommunaler Klimaschutz des BMU können Sie sich individuell beraten lassen.

Dieser Kontakt hilft Ihnen auch Schritt für Schritt bei der erfolgreichen Beantragung der Förderung.

Wir beantworten Ihre Fragen - Kontakt zu unserem Team

Zu Ihren Fragen rund ums das Thema Energiemanagement und Klimaneutralität stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. Möchten Sie mehr zur Implementierung und den groben Kosten von IngSoft InterWatt erfahren? Schreiben Sie uns hierfür einfach eine Mail oder rufen Sie uns an: +49 (911) 430879-100.

Weiterführende Links zur neuen Kommunalrichtlinie:

Neue Kommunalrichtlinie | Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums

2022_NKI_Kommunalrichtlinie des BMU.pdf (klimaschutz.de)


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